Wärmepumpen-Bundesförderung Österreich 2027: Die Zahlen stehen noch nirgends. Bei uns schon.
Was sich beim Kesseltausch ändern soll, was Tirol dazugibt und warum ab Jänner auch deine Netzgebühr anders berechnet wird. Vorläufige Zahlen aus vertraulicher Quelle, nichts davon ist amtlich.
Ab 2027 soll der Bund den Kesseltausch mit 5.000 Euro je Einfamilienhaus fördern. Vorläufige Zahl aus vertraulicher Quelle, nicht amtlich kundgemacht. Stand 22. September 2026.
Ingenieurbüro
Austria (PVA)
- Ablauf präzisiert: Die Registrierung geht der Umsetzung voraus. Dazu der Abschnitt „So sicherst du dir die Bundesförderung 2027" und die Klarstellung, dass die Tiroler Basisförderung auch bei Holzheizung und Wärmepumpen-Tausch gilt.
- Erstveröffentlichung: Bundessätze 2027, Tiroler Förderungen, Netzentgelt-Umstellung.
Sobald die Richtlinie kundgemacht ist, prüfen wir jede Zahl gegen den amtlichen Text und ergänzen hier, was sich geändert hat.
Die Zahlen, die du gleich liest, stehen nirgends öffentlich. Nicht auf sanierungsoffensive.gv.at, nicht auf umweltfoerderung.at, nicht bei den Vergleichsportalen. Dort ist überall noch von der Runde 2026 die Rede.
Ehrlich dazu gehört: Die Richtlinie ist nicht kundgemacht. Verschiebt sich etwas, aktualisieren wir diesen Beitrag und schreiben dazu, was.
Dazu kommt eine zweite Änderung, die gerade untergeht: Ab 2027 wird umgestellt, wie du Netzgebühren zahlst. Das entscheidet mit darüber, ob deine Wärmepumpe günstig läuft oder unnötig teuer wird.
Die neue Bundesförderung: 5.000 Euro pro Wärmepumpe sollen es werden
Ändern soll sich nur die Höhe. Förderfähige Altheizungen (Öl, Gas, Kohle, Strom-Direktheizung), technische Anforderungen und der Antragsweg über die Sanierungsoffensive und die KPC bleiben. Drei Sätze sollen gelten:
- Einfamilienhaus: 5.000 Euro pauschal pro Wärmepumpe. Der Standardfall für die allermeisten Sanierungen.
- Mehrfamilienhaus: 2.000 Euro je Wohneinheit. Bei acht Wohnungen sind das 16.000 Euro für die gemeinsame Anlage.
- Anlagen über 50 kW: 100 Euro je Kilowatt Heizleistung. Bei 60 kW also 6.000 Euro. Relevant für größere Wohnanlagen und Gewerbe.
Das wäre weniger als davor: Die 2026er Runde lag bei bis zu 7.500 Euro. Wie die Förderlandschaft damals aussah, steht in unserem Überblick zur Wärmepumpen-Förderung und zum Kesseltausch.
Der Grund dürfte kein Sparkurs sein, sondern Verteilung: Der Zusagerahmen von 360 Millionen Euro pro Jahr bleibt für 2027 und 2028 ungekürzt, erstmals fix aufgeteilt in 179 Millionen für den Kesseltausch und 181 Millionen für die thermische Sanierung.
Bundesförderung pro Wärmepumpe im Vergleich
Kesseltausch, Raus aus Öl und Gas, Sauber Heizen für Alle: welcher Name steht wofür?
Drei Namen kursieren für Dinge, die teils dasselbe und teils etwas anderes meinen. Kurz sortiert:
- Raus aus Öl und Gas ist der Name, unter dem die meisten die Bundesförderung kennen. Umgangssprachlich für den geförderten Heizungstausch. Wer danach sucht, meint das Programm, das heute anders heißt.
- Kesseltausch ist der offizielle Name bei der Abwicklungsstelle, getrennt nach Ein- und Zweifamilienhaus und mehrgeschossigem Wohnbau. Unter diesem Titel findest du das Programm auf umweltfoerderung.at und sanierungsoffensive.gv.at. Die 5.000 Euro würden diesen Topf betreffen.
- Sauber Heizen für Alle ist ein eigenes Programm für Haushalte mit geringem Einkommen und übernimmt dort deutlich mehr als der Kesseltausch. Beide Wege schließen sich aus, das gehört vor dem Antrag geprüft.
- KPC-Förderung meint keinen Topf, sondern die Stelle: Die Kommunalkredit Public Consulting wickelt die Bundesförderungen ab. Gemeint ist meist der Kesseltausch.
Antrag und Registrierung laufen in jedem Fall über die Sanierungsoffensive des Bundes. Wir übernehmen das für dich.
Förderung für die Wärmepumpe in Tirol: was heute schon dazukommt
Die Bundesförderung ist nur ein Teil. In Tirol laufen zwei Landestöpfe und ein Netzbetreiber-Bonus, alle aktuell offen. Für viele Kunden ist die Landesförderung inzwischen der größere Brocken.
| Topf | Höhe | Wichtig dazu |
|---|---|---|
| Land Tirol, Basisförderung Wärmepumpenheizung | 25 % der förderfähigen Kosten, gedeckelt bei 21.300 Euro, also maximal 5.325 Euro | Einkommensunabhängig bis 31.12.2027, für Luft-Wasser-Wärmepumpen unter 50 kW. Unabhängig davon, was vorher im Keller stand, auch bei Holzheizung oder alter Wärmepumpe |
| Land Tirol, Bonus klimafreundliches Heizsystem | bis 3.000 Euro | Einmalig je Gebäude, nur beim Ersatz von Öl, Gas, Kohle oder Strom-Direktheizung. Holz und bestehende Wärmepumpen sind ausgenommen. Bei Wohnanlagen aliquotiert |
| TIWAG Wärmepumpenbonus | 1.000 Euro pauschal | Aktiver TIWAG-Stromvertrag nötig, Antrag bis 31.12.2026. Ab drei Wohneinheiten gestaffelt bis 3.000 Euro |
| Öko-Sanierungspauschale | 400 Euro pro Jahr über fünf Jahre | Läuft über die Steuererklärung, nicht über einen Förderantrag |
Auch ohne Öl oder Gas im Keller gibt es Geld. Die Basisförderung des Landes fragt nicht, was vorher da war: Wer eine Holzheizung ersetzt oder eine in die Jahre gekommene Wärmepumpe tauscht, bekommt sie genauso. Nur der Bonus für klimafreundliche Heizsysteme bleibt dem Ausstieg aus Öl, Gas, Kohle und Strom-Direktheizung vorbehalten, und die Bundesförderung betrifft denselben Kreis. Unterm Strich heißt das für Holz und Wärmepumpen-Tausch: bis zu 5.325 Euro vom Land statt der vollen 14.325.
Wichtig, und auf vielen Anbieterseiten falsch: Die Basisförderung sind 25 Prozent der förderfähigen Kosten, nicht des Kaufpreises, gedeckelt bei 21.300 Euro. Wer mit 25 Prozent vom Kaufpreis rechnet, kommt auf Beträge, die es nicht gibt.
Anträge, Fristen und Nachweise übernimmt unser Förderservice.
Was am Ende übrig bleibt
Ein typisches Tiroler Einfamilienhaus, Ölkessel raus, Luft-Wasser-Wärmepumpe mit rund 10 kW rein, Kaufpreis 26.400 Euro brutto. So sähe die Rechnung aus, wenn die neue Bundesförderung wie beschrieben käme und die Tiroler Töpfe blieben, wie sie sind.
Beispielrechnung Einfamilienhaus in Tirol
inkl. 20 % USt
Bund, Land, TIWAG
vor Steuervorteil
In der 2026er Runde waren es rund 16.825 Euro, also 2.500 mehr. Spürbar, ändert an der Grundrechnung aber wenig, weil der Löwenanteil in Tirol vom Land kommt.
Der TIWAG-Bonus ist bis 31.12.2026 befristet. Ob er 2027 weiterläuft, wissen wir nicht, und behaupten es deshalb auch nicht.
„Wer früh im Jahr fertig ist, hat die besseren Karten. 2026 waren die Bundesmittel schon im Juli weg.“Mission Solar Förderservice, Innsbruck
Heizkosten im Vergleich: was Wärmepumpe, Gas, Öl und Pellets im Jahr kosten
Die Förderung senkt, was du einmal zahlst. Interessanter ist, was danach jedes Jahr vom Konto geht. Der Vergleich für ein Gebäude mit bisher 20.000 Kilowattstunden Gas oder 2.000 Litern Öl:
Jährliche Heizkosten nach Heizsystem
Zum Vergleichen seitlich wischen.
Die Wärmepumpe liegt im Bestand rund 36 Prozent unter Gas, im gedämmten Neubau 44. Der Unterschied ist die Jahresarbeitszahl: Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto mehr Wärme holt die Anlage aus derselben Kilowattstunde Strom.
Dass Strom direkt, also der Nachtspeicherofen, am teuersten ist, spricht nicht gegen Strom als Energieträger. Es zeigt, wofür die Wärmepumpe da ist: Sie macht aus einer Kilowattstunde Strom drei bis vier Kilowattstunden Wärme, ein Heizstab eine.
Diese Werte beruhen auf den heutigen Tarifen. Genau die ändern sich 2027 auf der Stromseite.
Die zweite Änderung: Netzgebühren nach Lastspitze
Ab 1. Januar 2027 kommt zum Verbrauchspreis ein Leistungspreis: Er richtet sich nach deiner höchsten Viertelstundenleistung im Monat. Es zählt also nicht mehr nur, wie viel Strom du im Jahr ziehst, sondern wie viel auf einmal. Wenn Wärmepumpe, Wallbox und Backofen gleichzeitig anlaufen, steht das künftig auf der Rechnung.
Was in vielen Berichten untergeht: Die Umstellung passiert nicht auf einen Schlag. Der Leistungsanteil startet bei rund 30 Prozent und wächst über drei Jahre auf 50. Die Zahlen unten sind die Endstufe, 2027 fällt milder aus. Rechtsgrundlage ist das Elektrizitätswirtschaftsgesetz, die verbindlichen Beträge kommen mit der Tarifverordnung.
Was sich bei den Netzgebühren ändert
Warum Energiemanagement jetzt zum Thema wird
Der Rabatt funktioniert so: Du erlaubst dem Netzbetreiber, einen Teil deiner Leistung zu drosseln, nach aktuellem Stand zweimal täglich für bis zu vier Stunden. Dafür kostet dieser Anteil nur ein Viertel.
Interessant wird es zwischen 4 und 10 kW. Wer 6 kW steuerbar meldet, senkt den teuersten Teil der Netzrechnung deutlich, ohne dass jemand kalt duscht: Eine Wärmepumpe mit Puffer überbrückt vier Stunden ohne Komfortverlust.
Gleiche Lastspitze, zwei Rechnungen
Leistungspreis rund 338 Euro im Jahr.
Volle Kontrolle im Haus, voller Preis.
Leistungspreis rund 186 Euro im Jahr.
Ersparnis rund 152 Euro pro Jahr.
Deshalb reden wir bei Wärmepumpen über das System, nicht nur über das Gerät. Ein Energiemanager entscheidet, wann die Wärmepumpe läuft, wann das Auto lädt und wann der Speicher einspringt, damit nie alles gleichzeitig zieht. Ohne ihn zahlst du ab 2027 für Gleichzeitigkeit, die dir nichts bringt.
Wie Netzkosten, Strompreis und Eigenverbrauch zusammenhängen, haben wir im großen Guide zum Strompreis in Österreich ausführlich aufgedröselt.
Förder- und Netzentgelt-Rechner
Trag deine Eckdaten ein. Für eine verbindliche Zahl brauchen wir dein Haus, deine Heizlast und deinen Netzbetreiber.
Bund 5.000 €, Land Tirol 8.325 €, TIWAG 1.000 €
Endpreis nach Förderung: rund 12.075 €
Netzgebühren: rund 152 € pro Jahr gespart durch 6 kW steuerbare Leistung.
Grobe Richtwerte, keine Förderzusage. Bundessätze vorläufig. Der TIWAG-Bonus ist bis 31.12.2026 befristet. Mehrfamilienhaus: 2.000 Euro je Wohnung bis 50 kW, darüber 100 Euro je Kilowatt. Netzentgelte nach den illustrativen E-Control-Sätzen für die Endstufe, 2027 fällt der Betrag niedriger aus. Weitere Rechner in unserer Rechner-Übersicht.
Ölheizung oder Gasheizung tauschen: was das für deine Entscheidung heißt
Wenn du 2027 deine Ölheizung oder Gasheizung tauschen willst, rechne beim Kesseltausch mit 5.000 Euro vom Bund statt mit 7.500. In Tirol bleibt die Rechnung attraktiv, weil Land und TIWAG den größeren Anteil tragen.
Wichtig dabei: Die Registrierung muss vor der Umsetzung passieren, sie sichert dir dein Budget. Wer zuerst baut und danach zur Förderstelle geht, bekommt nichts. Und weil die Mittel nach dem Windhundprinzip vergeben werden (2026 waren sie im Juli weg), zählt jede Woche.
Und plan die Steuerung gleich mit: Eine Wärmepumpe ohne Energiemanagement kostet dich ab 2027 jedes Jahr Geld, das du nicht ausgeben müsstest. Was im Wärmepumpen-Paket enthalten ist, steht auf der Produktseite.
Häufige Fragen
Wie viel Förderung gibt es 2027 für eine Wärmepumpe?
5.000 Euro pauschal für ein Einfamilienhaus sollen es sein, 2.000 Euro je Wohnung im Mehrfamilienhaus, 100 Euro je Kilowatt über 50 kW. In Tirol kommen bis zu 8.325 Euro vom Land und 1.000 Euro von der TIWAG dazu, in Summe bis zu 14.325 Euro. Die Bundeszahlen sind vorläufig.
Warum ist die Bundesförderung niedriger als 2026?
Nicht gekürzt, anders verteilt: Der Zusagerahmen bleibt bei 360 Millionen Euro pro Jahr, davon erstmals 179 Millionen fix für den Kesseltausch. Mit 5.000 statt 7.500 Euro reicht dasselbe Geld für rund die Hälfte mehr Haushalte. 2026 waren die Mittel im Juli aufgebraucht.
Ich heize mit Holz oder habe schon eine Wärmepumpe. Gibt es trotzdem Förderung?
Ja, die Tiroler Basisförderung: 25 Prozent der förderfähigen Kosten, bis zu 5.325 Euro. Sie fragt nicht nach der bisherigen Heizung, auch nicht bei Stückholz, Pellets, Hackgut oder einer alten Wärmepumpe. Was wegfällt, sind der Bonus klimafreundliches Heizsystem und die Bundesförderung: Beide setzen den Ausstieg aus Öl, Gas, Kohle oder einer Strom-Direktheizung voraus.
Kann ich Bundes- und Landesförderung kombinieren?
Ja, Landesförderung und TIWAG-Bonus sind mit der Bundesförderung kombinierbar. Die Basisförderung rechnet aber mit 25 Prozent der förderfähigen Kosten, gedeckelt bei 21.300 Euro, nicht mit dem Kaufpreis. Macht maximal 5.325 Euro.
Was ändert sich 2027 bei den Netzgebühren?
Ab 1. Januar 2027 kommt ein Leistungspreis dazu, der sich nach der höchsten Viertelstundenleistung im Monat richtet. Er wächst über drei Jahre von rund 30 auf 50 Prozent Anteil. Für die Endstufe nennt die E-Control illustrativ 33,82 Euro je Kilowatt und Jahr bis 10 kW, darüber 67,64. Gleichzeitig sinkt der Netz-Arbeitspreis, also der Netzanteil je Kilowattstunde, nicht der Strompreis. Verbindlich wird es mit der Tarifverordnung.
Was bringt es, Leistung steuerbar zu melden?
Wer dem Netzbetreiber erlaubt, einen Teil der Leistung zu kappen, zahlt darauf nur ein Viertel des Leistungspreises. Bei 10 kW Lastspitze und 6 kW steuerbar sind das rund 152 Euro im Jahr. Gekappt wird höchstens zweimal täglich für vier Stunden, das überbrückt eine Wärmepumpe mit Puffer ohne Komfortverlust.
Heißt die Förderung noch „Raus aus Öl und Gas"?
Umgangssprachlich ja, offiziell nein. Bei der Abwicklungsstelle heisst das Programm Kesseltausch, getrennt nach Ein- und Zweifamilienhaus und mehrgeschossigem Wohnbau. Wer nach „Raus aus Öl und Gas" sucht, meint diesen Topf. Am Inhalt ändert der Name nichts: gefördert wird der Umstieg von fossil auf klimafreundlich.
Was ist „Sauber Heizen für Alle" und bekomme ich das zusätzlich?
Ein eigenes Bundesprogramm für Haushalte mit geringem Einkommen. Es übernimmt deutlich mehr als der normale Kesseltausch, ist aber keine Zusatzförderung: Du gehst entweder den einen oder den anderen Weg. Das hängt am Haushaltseinkommen, wir schauen es im Erstgespräch an.
Was ist die KPC-Förderung und wer wickelt den Antrag ab?
Die Kommunalkredit Public Consulting, kurz KPC, wickelt die Bundesförderungen für den Heizungstausch ab. Wer von der KPC-Förderung spricht, meint meist den Kesseltausch, keinen eigenen Topf. Registrierung und Antrag laufen über die Sanierungsoffensive, die Abwicklung übernehmen wir samt Fristen und Nachweisen.
Muss ich mich registrieren, bevor die Wärmepumpe eingebaut wird?
Ja. Beim Kesseltausch steht die Registrierung am Anfang, nicht am Ende: Sie sichert dein Budget, bevor der Topf leer ist. Wer zuerst einbauen lässt und sich danach um die Förderung kümmert, bekommt nichts. Bei der Registrierung wird auch das ausführende Unternehmen genannt, so war es 2026. Wenn du mit uns baust, reservierst du direkt bei uns und wir übernehmen die Registrierung.
Wann bekomme ich das Geld?
Nach der Inbetriebnahme. Dann reichen wir die Unterlagen ein und verfolgen den Antrag bis zur Auszahlung. Die Tiroler Landesförderung läuft parallel, dort hast du nach Rechnungslegung bis zu 18 Monate Zeit. Weil die Bundesmittel nach dem Windhundprinzip vergeben werden und 2026 im Juli erschöpft waren, zählt trotzdem ein früher Start.
So sicherst du dir die Bundesförderung 2027
Der genaue Ablauf für 2027 steht erst mit der Richtlinie fest. Die Reihenfolge „erst registrieren, dann umsetzen" gilt beim Kesseltausch seit Jahren.
Und wann beginnst du?
Wir rechnen dein Haus durch, kümmern uns um die Anträge und sagen dir, wann der beste Zeitpunkt ist.
Planung vereinbarenQuellen und Stand
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz: Sanierungsoffensive 2026, Budget 2027/28 gesichert
- Land Tirol: Bonus klimafreundliches Heizsystem
- Land Tirol: Wohnhaussanierung Wärmepumpenheizung
- Netzwerk Wärmepumpe Tirol: Förderübersicht inklusive TIWAG-Bonus
- Sanierungsoffensive des Bundes: Kesseltausch und Antragsstatus
- Elektrizitätswirtschaftsgesetz ElWG, BGBl. I Nr. 91/2025, Umstellung der Netzentgelte ab 01.01.2027
Stand der Recherche: 22. September 2026. Die Bundessätze beruhen auf einer vertraulichen Auskunft aus der Branche und sind bis zur Kundmachung nicht fixiert. Alle Beträge sind Richtwerte, keine Förderzusage.